All Posts by Nadya Bujnowski

About the Author

Ich bin gern mit Menschen in Kontakt, kommuniziere und diskutiere gerne. Die Eigenschaften 'Hilfsbereitschaft' und ein 'Hang zum Verrückt sein' charakterisieren mich ganz gut. Neben meinem Beruf schließe ich gerade meinen MBA ab. Ehrgeizig und offen für neue Herausforderungen bin ich demnach auch, allerdings nicht immer. Denn auch meine Motivation und Produktivität stellen nicht immer einen exponentiellen Graphen dar. Genau deshalb beschäftige ich mich aber so gern mit diesen Themen und teile Erfahrungen, Wissen und Tipps mit allen die das auch wollen :)

Sich produktiv denken – Podcast

By Nadya Bujnowski | Podcast

Was dich in der Folge erwartet:

Erfahre...

  • ....wie gut es tut sich selbst externe Motivation zu holen
  • ...wie einfach du dich motivieren kannst
  • ...wie stark externe Motivation wirkt, selbst wenn du es nicht willst
  • ...wie dich produktives denken plötzlich zu einem anderen Menschen macht
  • ...wie wichtig es ist, sich manchmal auch von außen motivieren zu lassen
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Produktiv reisen – Podcast

By Nadya Bujnowski | Podcast

Was dich in der Folge erwartet:

Erfahre...

  • ...was produktives Reisen bedeutet
  • ...was produktiver ist: Fliegen, Bahn oder Auto?
  • ...was du bei (Geschäfts-) Reisen beachten kannst, um deine Zeit nicht zu verschwenden
  • ...warum Fliegen unter 600km Entfernung unproduktiv ist

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Überblick

Was ist Euer produktivstes Medium um geschäftlich zu reisen?

Die Allermeisten (nennen wir es mal „der Volksmund“) sagt vermutlich spontan „Fliegen“.

Und weißt Du wieso?

Weil einfach allseits bekannt ist, dass fliegen schnell geht.

Ich mein ist ja klar; auf der Strecke gibt es keine Baustellen, der Weg über die „Luftlinie“ ist kürzer als über Straßen, die eben so ausgebaut sind, wie sie es sind, in der Luft gibt es keinen Stau, und man fliegt konstant über 400km pro Stunde.. häufig auch wesentlich mehr.

Und trotzdem sage ich, dass diese ganzen Faktoren zwar richtig sind, aber sie absolut kein Kriterium für Produktivität sind!

Es bedeutet nur, dass wir in kürzester Zeit am Ziel sind.

Nachdem Zeit unser wichtigstes Gut ist, wirkt es produktiv.

Nichts desto trotz benötigt alles um den Flug herum auch Zeit, auch wenn sie kürzer ist als wo anders.

Die Umstände um den Flug herum sind auch noch so vielseitig, dass sie ablenken.. aber in Worten ist das alles viel zu schwer auszudrücken.

… jedenfalls lohnt es sich, einige dieser Faktoren mal für sich zu bewerten, um für sich herauszufinden, wie die Reisezeit produktiver gestaltet werden kann.

Ich freue mich auf Deine Meinung, und bis bald!

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Wie produktiv bist Du während der Arbeit? Teste jetzt Deinen Produktivitätsindex unter https://bitpuls.de 

Transkript

Hallo und herzlich Willkommen zu diesem kurzen Podcast. Ich hatte gestern eine Odyssee hinter mir. Ich weiß nicht wer von euch Hörern regelmäßig fliegt, ich weiß auch nicht wer oft fliegt. Zu mir: ich fliege eigentlich nur, wenn es sein muss und das hat mehrere Gründe. Das hatte ich erst vor kurzem diskutiert mit jemanden. Weil es ist eigentlich nicht wirklich die Flugangst, weil ich als kleines Kind schon über die ganze Welt geschickt wurde, aber es ist vielmehr das ganze Drumherum das mich eigentlich davon irritiert oder abhält das gerne machen zu wollen. Also damit meine ich also jetzt gerade in München ist unser Flughafen ja ziemlich weit draußen, das heißt es ist eben mit Aufwand verbunden oder auch mit Kosten oder beidem. Das kostet ungefähr 70 Euro oder so da rauszukommen auch wenn das jetzt für einige nicht viel Geld sein mag, aber dennoch schwebt immer noch im Hinterkopf dieses >>ja gut aber ich kann es ja auch irgendwie anders machen. Komm, ich frage mal noch Jemanden der vielleicht auch dahin muss oder ja vielleicht kann mich die Freundin hin fahren oder irgendwie sowas.<< Also ja das ist nichts was einen umbringt, aber bei mir ist es trotzdem so, dass ich das Geld auch nicht rausschmeißen will. Und deswegen alleine diese Gedankengänge, die auch ein bisschen unkontrolliert sind, weil ich einfach automatisiert ablaufen, allein diese Gedankengänge machen für mich das Flugzeug schon ein bisschen unproduktiv, weil ich einfach nicht nur diesen Flug buche, sondern weil ich eben gleich mit dieser ganzen Situation drumrum beschäftigt bin.

Dann muss man ja auch noch eine halbe Stunde bis Stunde vorher da sein, dann passiert das Gleiche auch auf der anderen Seite, wenn ich wieder aussteige, dass ich eben aussteigen muss und irgendwie dann wieder zur Ziel-Location kommen kann. Und was ist dort? Ich bin jetzt erstmal auch nicht mobil, also das wäre für mich so ein bisschen der Punkt warum ich auch gerne Auto fahre. Jetzt kann natürlich der ein oder andere sagen >>ja aber in der Fußgängerzone findest du dafür keine Parkplätze<<, stimmt! Es ist auf jeden Fall so hier vom Hotel zum Hotel oder wie auch immer da gibt's ja noch mal Parkplätze. Naja auf jeden Fall das sind ein paar Gründe in meinem Kopf, die mich immer wieder dazu oder davon ein bisschen weg bewegen das Flugzeug zu nehmen. Weil also ich kalkuliere oft wenn die Strecke unter 600 km sind, die ich fliege, dann lass ich's eigentlich in der Regel. Der Zug zum Beispiel gefällt mir sehr gut, weil ich im Zug eben produktiv sein kann, weil ich da wirklich mal die Augen ausmachen kann. Jetzt können einige sagen vielleicht, dass ich das im Flugzeug auch kann, aber nein finde ich nicht. In so einem kurzen Flug ist es einfach so, dass ich von Station zu Station hussle. Nämlich ich bin im Flughafen muss einchecken, muss kurz 10 oder 15 Minuten warten, bis das Boarding beginnt. Dann stehe ich eben da vor dieser Schleuse oder in einem Bus, je nachdem welches Glück man hat oder wie man heute zum Flugzeug kommt. Dann geht's wieder weiter und dann muss man jetzt abwarten, dann ist man mal drinnen, dann kommen wieder diese komischen Sicherheitsvorkehrungen und alles muss hochgeklappt sein und so weiter und so fort. Dann erreichen wir endlich Flughöhe, dann sind es vielleicht auch nur 15 Minuten eben diese Distanz von kleiner gleich 600 km und also da habe ich permanent eigentlich nur Ablenkungen drinnen oder Situationen, die mich schon wieder aus meinem Flow rausbringen, dass diese Zeit, also auch wenn es jetzt eben nur 600 km sind, brauche ich dafür über 3 Stunden. Es ist die Stunde raus zu kommen es ist noch mal eine halbe Stunde zu warten und das ist noch mal eine Stunde von dort dann wieder zum Ziel.

Also von Haustür zu Haustür bin ich zwischen 3 und 4 Stunden auf jeden Fall mal unterwegs. Und in diesen 3 bis 3 Stunden ist mir zwar nicht langweilig, weil ich die ganze Zeit irgendwelche Eindrücke sammle usw., aber produktiv bin ich nicht! Und wenn ich jetzt 600 km im Zug sitze, das kommt natürlich auch wieder ein bisschen aufs Ziel an, aber dann dauert es zwischen 3 und 6 Stunden. Aber da kann ich dann, also wenn es ein Direktzug ist natürlich nur, kann ich mich einfach hinsetzen und auf meine Arbeit konzentrieren ab und zu kann ich noch was trinken oder so, aber das ist im Prinzip dasselbe wie in meinem Büro. Und was dann noch im Flugzeug erschwerend hinzukommt ist: ich habe es jetzt schon wieder mal geschafft, dass mir mein Gel weg geschmissen wurde, das Parfum habe ich schon extrem nicht mitgenommen... Ich kenne mich wahrscheinlich einfach nicht gut genug aus mit diesen Tüten, wie das alles funktioniert. Jedenfalls mich regt einfach auf mich dann dort permanent auszuziehen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich regt es einfach auf. Anyway, ich habe mich überreden lassen. Komm nach Berlin, das ist eben genau diese magische Grenze von 600 Kilometern für mich, Flug 50 Euro also billiger geht es ja wohl nicht. Ich hasse es immer wegen dem Preis zu entscheiden weil ich sage immer wer billig kauft, der kauft zweimal. Aber ich habe mich überzeugen lassen. Okay, es war jetzt auch keine schlechte Erfahrung. Aber es war einfach wieder mal wurde ich bestätigt oder ich hab was falsch gemacht. Mein Gel ist weg und ich muss dann eben am Zielbahnhof dann wieder gucken oder darf ich nicht vergessen, dass ich dann auch wieder Haargel habe am nächsten Tag.

Auf jeden Fall dann geht es natürlich weiter direkt zum Mietwagen und wir haben diesen Mietwagen bei Enterprise gemietet. Und jetzt also ich hatte diesen Flug der war gescheduled auf 17:45Uhr oder so, ich habe den Mietwagen auf 17 Uhr bestellt. Ich hatte schon ein bisschen schlechtes Gewissen dabei, weil ich mir dachte, ja ich weiß ja, dass ich gar nicht so früh da sein werd, aber irgendwie so aus dem Instinkt hab ich es jetzt so gemacht. So und dann jetzt kommen wir dann zu dieser Mietwagenstation. So aber jetzt hat das Aussteigen im Flugzeug, das passiert ja auch immer wieder, dass der Flieger überpünktlich ankommt, ja und dann stehst du erst einmal noch 20 Minuten im Flugzeug, ja mei, musst halt warten und in der Zeit kann ich natürlich auch nicht arbeiten. Aber jetzt war es dann irgendwie 18Uhr oder 18:10Uhr bis ich an dieser Mietwagenstationen dann war, und rate was: Das Auto ist nicht fertig!? Ich mein, da bin ich schon über eine Stunde zu spät, also bewusst zu spät und das Auto ist nicht fertig. Und dann ist da die Schlange von ungefähr 10 - 15 Leuten die warten und eineinhalb Personal-Menschen davon und ich meine erschwerend kommt noch hinzu, dass ich ja alle Informationen online ausgefüllt habe, es ist bezahlt, die Kreditkarte ist dran also normalerweise gehe ich in einer digitalisierten Welt davon aus, dass ich bei so einem Mietwagen-Ding irgendwie eine Nummer angeben oder mein Handy irgendwo durchziehen oder sonst irgendwas muss. Das ist jetzt beim Fliegen zum Beispiel super geil. Barcode zack drüber, keiner redet. Nicht mal mein Ausweis wollte noch irgendjemand sehen. Ich bin eh uninteressant, haha, aber beim Mietwagen dass man da alles nochmal neu durch geht, ohne Scheiß, ich war im Gespräch mit dieser Person 30 Minuten und dann hat es ja nicht mal funktioniert am Ende. Also ich habe vom Flugzeug bis in das Fahrzeug fast eineinhalb Stunden gebraucht und da sage ich >>danke schön, das war ein Produktivitätsgewinn!<< es war wahrscheinlich in Summe immer noch billiger also wer die reinen Kosten betrachtet war's billiger als mit der Deutschen Bahn oder also das billigste ist für mich sowieso das Auto. Also wenn ich jetzt rein aufs Geld gucken würde, wäre es das Auto. Weil wenn wir zwei Personen sind, der Tank kostet 50 Euro auf 600 Kilometer also billiger geht es einfach nicht.

Aber ich will dafür überhaupt keine Werbung machen, weil da gibt es Staus und so weiter und es ist ja nicht die Ausgaben, die mich Geld kosten, sondern die Arbeitszeit die da drinnen flöten geht. Und deshalb behaupte ich jetzt, dass für mich der Zug, obwohl das die teuerste Optionen finanziell gewesen wäre, gut Flixbus habe ich nicht bewertet, das wäre so schlecht, das ist dann schon eine ganz andere Liga wieder, aber auf jeden Fall war jetzt doch am Ende der Flug des aller teuerste weil ich mich einfach nicht produktiv beschäftigen konnte und es ist zwar entspannt also keine Frage, ich war nicht gestresst danach, mich hat zwar aufgeregt dass ich jetzt hier so lange warten muss, noch an mein Gel denken muss und so weiter und so fort, aber trotzdem hatte ich, ja ich war da noch frisch so auf jeden Fall was heißt das für mich:

ich bleibe bei meiner Einstellung bisher, ihr könnt mir ha noch ein paar Tipps geben wie ich's besser machen kann, aber meine Einstellung bisher ist einfach auch wenn der Preis teurer ist im Zug fahre ich lieber mit dem Zug, weil ich produktiver bin. Also vielen Dank fürs Zuhören ich freue mich wie gesagt, auch auf eure Kommentare und ob ich einfach etwas falsch mache. Helft mir doch dabei und dann hören wir uns in der nächsten Folge wieder - ciao, danke. 

Oder doch viel weniger Schlaf? Hyper Mensch? – Podcast

By Nadya Bujnowski | Podcast

Was dich in der Folge erwartet:

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  • ...was du noch nicht über Schlaf und mögliche Schlaf-Muster wusstest
  • ...warum weniger Schlafen theoretisch noch viel produktiver sein kann
  • ...welchen Schlaf du wirklich brauchst um produktiv und fit zu sein
  • ...was mögliche Schwierigkeiten dabei sein können, den Schlaf zu reduzieren
  • ...wieso du unbedingt flexibel sein musst, wenn du nur wenig schlafen willst
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Bei anderen ist es immer so leicht – Podcast

By Nadya Bujnowski | Podcast

Was dich in der Folge erwartet:

Erfahre...

  • ...wieso es oft so aussieht als sei die Wiese bei anderen grüner
  • ...was das für Folgen haben kann, wenn wir so denken
  • ...was es wirklich ist, das uns in diesem Moment interessieren sollte
  • ...was wir nicht vergessen dürfen, wenn wir unser Pferd mit einem anderen vergleichen
  • ...worauf du dich fokussieren solltest
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