Gute Ernährung für mehr Produktivität

By Nadya Bujnowski | Allgemein

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Wie bewusst bist du dir über den Effekt deiner Mahlzeiten? Deine Ernährung beeinflusst deine Produktivität, Power und sogar die Lebensdauer! Deshalb wollen wir heute dieses Thema noch einmal vertiefen. Wir klären wieso Ernährung tatsächlich so ausschlaggebend ist. Welche Ernährungstipps sich gut umsetzen lassen. Und ganz wichtig: weshalb hier keine Pauschalantwort erwartet werden darf.

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Ernährung: Effekt auf unseren Körper & Geist

Unser Magen-Darm-Trackt ist unser Motor. Und, wie wir schon im Kindesalter lernen durften, können wir ohne Essen & Trinken nicht lang überleben. Folglich ist der Körper auf Nahrung angewiesen. Er verwendet sie um uns am Leben zu halten, so gut und solang es eben geht. Letzteres können wir jedoch ganz einfach bestimmen! Und zwar mit dem WAS wir unserem Motor an "Sprit" geben.

Richtige & falsche Ernährung - pauschalisieren?

Nein. Wir sind Individuen und können nicht erwarten dass jeder Körper gleichermaßen reagiert und arbeitet. Außerdem hat jeder Körper eine andere Vorgeschichte und unterschiedliche Vorbelastungen. Daher: lernt auf euch selbst zu achten, eurem Körper zuzuhören und ihn zu beobachten.

Es ist wie beim Reflektieren in der Arbeit: hier beobachtet ihr euch in gewissen Situationen oder in euren Arbeitsfortschritten auch, um daraus zu lernen & Handlungen sowie Pläne ableiten zu können. 

Dennoch möchte ich nicht runterschlucken, dass es gewiss Lebensmittel bzw. Produkte gibt, die keinem Körper Positives spenden. So etwas wie Fast-Food oder Fertigprodukte. Die sortiere ich bereits hier schon aus! 

Verträglichkeiten & Produktivität

Damit du das beste und produktivste "Ich" mit Hilfe der Ernährung aus dir rausholen kannst, solltest du zu allererst damit anfangen auf deinen Körper zu achten. Welche Lebensmittel oder Gerichte verträgst du schlecht? Bist du manchmal nach dem Essen müde? Was hast du gegessen bevor du müde wurdest? 

Zu missachten was dem Körper gut tut oder nicht ist sehr schädlich für dein Power-Level. Kann dein Körper Dinge nicht oder nur schwer verarbeiten, verbraucht er z.b. mehr Energie als eigentlich notwendig.

Das ist absolut logisch, klar, aber achtest du darauf? Denn es wird sich in deiner Produktivität widerspiegeln. Nimm die Zeichen und dein Wohlbefinden also ernst, um dich aktiver & produktiver zu machen.

Helfen können dir auch Bücher wie "Die Blutgruppendiät" oder ein "Säure-Basen-Kochbuch". Du kannst auch einfach eine Liste führen auf der du aufschreibst wann du was gegessen hast und dir notierst wann du dich super fit und wann du dich weniger gut gefühlt hast!

Beispiel für eine Ernährung die den Durchschnittskörper optimal versorgt

Abends:

Schau auf die Uhr & merk dir wie spät es ist, wenn du mit deinem Abendessen fertig bist. 

Morgens:

Trink Wasser, Tee und/oder Filterkaffee und beginne erst 12 Stunden nach deiner letzten gestrigen Mahlzeit mit dem Frühstück. Es sorgt dafür, dass dein Körper komplett entgiften kann.

Frühstück:

Das beste Frühstück um deinem Körper wenig Energie für die Verdauung zu klauen und um dich mit Energie & Flüssigkeiten zu versorgen ist Obst. Am besten isst du bis zum Mittag nur frisches Obst. Die meisten Obstsorten enthalten viel Wasser bzw. Flüssigkeit sowie Fruchtzucker.

Mittag:

Wenn du dazu neigst nach dem Essen oft müde zu werden, dann beschränk dich dabei auf frisches Gemüse z.B. als Salat, Gemüsepfanne oder Suppe & leichte Kohlenhydrate. Verzichte auf große Fleisch- & Käse- & Sahnemengen. 

Trink gern auch Smoothies, dann aber frisch zubereitete, keine fertigen. Letztere sind mit Industriezucker angereichert was deinen Körper und deine Performance lahm legt. Leider ernährt es auch schlecht Bakterien im Darm, womit der Körper dann zu kämpfen hat statt Energie für dich zu haben.

Lieber zwischendurch als alles auf einmal

Du kannst auch öfter als 3x am Tag etwas essen. Es ist nicht so sinnvoll sich am Stück eine mega große Mahlzeit zu gönnen. Iss in der Pause nur halb so viel als sonst und bewahr dir den Rest für später auf. Es ist total ok so 2 Stunden nach dem Essen wieder ein wenig Hunger zu haben, denn der ist schnell gestillt und schnell verdaut.

Heißt im Klartext: spendet dir Energie ohne deinem Körper viel Aufwand zu bereiten. Es "zwingt" dich außerdem dazu, dann eine weitere (kurze) Pause zu machen. Das entspannt deinen Kopf und senkt deinen Stress-Level.

Als Snacks eignen sich zum Beispiel auch super: 

  • Trockenfrüchte (Pflaumen, Datteln, Aprikosen, Feigen, Cranberries) --> sie werden sogar basisch verstoffwechselt, was extrem gesund ist. Außerdem schmecken sie süß, haben aber eine natürlich Süße
  • Nüsse (Mandeln, Wal-, Para-, Cashew-, Hasel- und Erdnüsse, sowie Sonnenblumen- oder Kürbiskerne)
  • Frisches Obst und Gemüse

Abends:

Ca. eine Stunde bevor du dich schlafen legst solltest du fertig mit dem Abendessen sein. Ansonsten wirst du dich nachts nicht voll ausruhen können, weil dein Körper noch so lang verdauen muss. Solltest du also oft müde sein wenn du wach wist, kann das ein Zeichen für zu spätes Abendessen sein.

Je "schwerer" bzw. üppiger und je schwerer zu verdauen dein Abendessen ist, desto eher solltest du es gegessen haben. Pizza, Pasta, Aufläufe, Käse-Sahne, Salate etc. liegen schwer im Magen oder brauchen länger um verdaut zu werden. Suppen, Weißbrot, gegartes/gekochtes Gemüse & Fleisch sind besser zu verdauen.

Nicht vergessen zu Ernährung für mehr Produktivität

Natürlich verträgt und verarbeitet nicht jeder Körper alle Lebensmittel genau gleich. Probiert es also aus und führt mal ein wenig Protokoll darüber wann ihr esst, oder was ihr esst und ob viel oder wenig. 

Ihr habt es in der Hand & könnt eure Produktivität noch mehr erhöhen!


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About the Author

Ich bin gern mit Menschen in Kontakt, kommuniziere und diskutiere gerne. Die Eigenschaften 'Hilfsbereitschaft' und ein 'Hang zum Verrückt sein' charakterisieren mich ganz gut. Neben meinem Beruf schließe ich gerade meinen MBA ab. Ehrgeizig und offen für neue Herausforderungen bin ich demnach auch, allerdings nicht immer. Denn auch meine Motivation und Produktivität stellen nicht immer einen exponentiellen Graphen dar. Genau deshalb beschäftige ich mich aber so gern mit diesen Themen und teile Erfahrungen, Wissen und Tipps mit allen die das auch wollen :)


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