Ziele erreichen – von A nach B: Podcast

By Nadya Bujnowski | Podcast-Insights

Folge 34

Was dich in der Folge erwartet:

Erfahre...

  • ...wieso der Weg zu deinen Zielen nicht schwarz-weiß ist
  • ...für was du stets offene Augen auf deinem Weg haben solltest
  • ...eine interessante Situation: wie würdest du dich verhalten, um an dieses Ziel zu kommen?
  • ...was die meisten falsch machen, wenn sie loslegen ihre Ziele zu erreichen
  • ...wie du produktiv deine Ziele erreichst

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Überblick

Seine Ziele zu erreichen ist nicht schwarz-weiß. Aber die Wege von A nach B können massiv variieren.

Der Unterschied:

Beide Wege beschreiben letztendlich das Erreichen von Zielen.

Der Unterschied liegt aber in dem, was wir dafür geleistet und auf uns genommen haben (Aufwand), um an B zu kommen: 
nämlich einmal weniger (direkt und auf kurzem Weg) und einmal mehr (Umwege und im Kreis drehen).

In beiden Fällen sind wir zwar produktiv, aber im ersten Fall sind wir deutlich produktiver.

Höchstwahrscheinlich ist der erste Weg auch deutlich weniger anstrengend und fühlt sich im Nachhinein auch einfacher an. Außerdem wird der erste Weg auch vermutlich etwas schneller sein – nicht immer aber oft.

Mehr unter https://bitpuls.de/wissenswertes/warum-uns-das-erreichen-von-zielen-oft-so-schwer-faellt/

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Transkript

Hallo und einen wunderschönen guten Morgen euch allen!

Wir haben heute einen richtig tollen neuen Blogpost veröffentlicht bzw. heute habe ich ihn gesehen und da geht es darum, dass Ziele erreichen nicht schwarz-weiß ist. Und Ziele erreichen ist ja erst mal so: wir sind an einem Punkt, nämlich am Punkt A, und wollen zu Punkt B. Und jetzt ist die Frage: wie kommen wir zu Punkt B? Es ist ja oft so, wenn ihr euch vorstellt, ich möchte jetzt zu meinem Punkt B kommen. Dann laufe ich manchmal einfach drauf zu. Es gibt die Leute, die prokrastinieren usw. Dann gibt es noch andere Menschen, die eben noch überlegen was denn da alles noch für Hindernisse auf dem Weg liegen könnten, und es gibt noch ein paar, die einfach loslaufen. Und ich möchte jetzt, bis auf das prokrastinieren, nichts davon bewerten, weil alles kann Sinn machen. Und ja wobei da fällt mir gerade noch eine nette Geschichte ein: 

Stell dir vor du müsstest auf einem großen Berg. Nehmen wir am besten mal den Mount Everest und auf diesem Berg liegt eine Million für dich und du hast 48 Stunden Zeit, um auf diesem Berg zu kommen. Wenn du es nicht machst, dann kommt ein Killer-Kommando und bringt dich um. Das heißt, entweder du kommst auf den Berg und hast noch eine Million gewonnen, oder du wirst umgebracht. Du hast das Flugticket in der Hand, diese freudige Botschaft hast du in einem Hotelzimmer bekommen weil achso, ich habe jetzt die Geschichte ein bisschen falsch rum aufgezogen, aber ich ich hoffe es wird trotzdem klar. Also deine Oma ist gestorben und die hat dir das Vermächtnis gemacht. Du erfährst es in einem Hotel von einem Notar der dir das sagt. Der drückt dir jetzt dieses Flugticket in die Hand und sagt dir >>und übrigens da drüben ist noch ein Seminar und da sind 30 Prozent Leute die waren schon oben, die haben es geschafft und da sind 30 Prozent Leute die sind daran gescheitert und 30 Prozent die sind so wie du, die müssen da noch hoch. So du hast zwei Tage Zeit, dein Flieger geht in eineinhalb Stunden. Was machst du? Gehst du an diesem Seminar vorbei, hörst du es dir an oder sprichst du mit einzelnen Leuten?

Und jetzt sagen die, also das Ergebnis daraus ist, du solltest natürlich die Leute fragen, die schon oben waren. Was aber die meisten sagen ist >>ich frage die die es nicht geschafft haben<< Warum fragen die die , die es nicht geschafft haben? Da ist eine plausible Begründung dabei, damit sie wissen auf was sie aufpassen sollen. Aber es ist einfach viel logischer die Leute zu fragen, die es geschafft haben, weil die kennen zwar vielleicht die Probleme nicht, aber die sind doch irgendwie daran vorbei gekommen und genauso ist es bei uns mit der Zielerreichung. Es ist schwieriger wenn man sich erstmal die Hürden aufmalt, aber grad in der IT ist es trotzdem manchmal sehr sinnvoll zu wissen, über welche Hürden man fällt. Weil nein, nicht weil sondern wenn man darüber fällt! Wenn es jetzt Hürden sind wie beim Mount Everest, die man möglicherweise gar nicht kennen braucht, wenn man sich an den richtigen Guide hängt oder an den richtigen Weg nach oben, dann brauche ich das gar nicht erst mitnehmen und so ist die Frage wir wir jetzt eben losmarschieren. 

Und es gibt den einen der will jetzt eine Million verdienen z.B. und der spielt Lotto und gewinnt. Dann ist er zu seinem Ziel nach B ziemlich schnell gekommen. Das ist vielleicht nicht so einfach, um das nachzumachen aber das Ergebnis ist erstmal da. Er schafft es vielleicht nicht noch mal. Jetzt gibt es dann den anderen der arbeitet sich bucklig und spart jeden Tag 50 Euro oder 30 Euro oder wie auch immer und legt es dann alles schön so wie man das lernt in Aktien oder Immobilien ein und dann hat er das Pech, dass einfach die ganzen Märkte runter krachen und er eben noch langsamer zum Ziel kommt. Und er arbeitet und arbeitet und arbeitet und arbeitet aber bleibt konstant dran und auf einmal ziehen vielleicht die Märkte wieder an und er hat sein Ziel erreicht. Vielleicht auch noch nicht, vielleicht dauert's auch noch länger, vielleicht muss er noch weitere zehn Jahre so viele Euro sparen, um das wieder auszugleichen. Vielleicht denkt er sich auch das mit den Aktien des ist alles scheiße, das höre ich jetzt auf. Ich lege alles nur noch unter mein Kopfkissen. Das sind alles potenzielle Möglichkeiten, die er auf seinem Weg finden kann. Und dabei ist erstmal nicht so ganz klar, welcher jetzt der richtige Weg ist, weil es sich ja auch ändert. Du weißt ja auch nicht kommst du jetzt in 48 Stunden auf den Berg? Kommt dann ein Taifun oder bricht der Weg zusammen auf dem du da gerade bist. Das kannst du alles nicht wissen, aber wichtig ist nur wie gehst du produktiv an die Sache ran und da ist es genauso wie beim: Hol dir diese Million auf diesem Berg. Wie machst du es am produktivsten? Hörs dir von den Leuten an, die es geschafft haben weil die sagen dir >>also auf der ersten Etappe bin ich nach links gegangen, die anderen die es nicht geschafft haben sind da vielleicht nach rechts gegangen<< Die wissen aber nicht dass das ihr Problem war. Die wissen nur ihr Problem ist oder war der Abhang und bla bla bla und dann kann da halt was. Du weißt einfach, wenn du nach links kommst du nach oben und da ist deine Million.

Ja ich habe jetzt heute ziemlich oft Millionen gesagt. Eigentlich gehts um Zielerreichung. Jedenfalls wenn das Ziel B ist, ist es nicht so wichtig wie du dorthin gekommen bist. Wir reden jetzt da nicht von der Qualität oder so, weil das kann ja in dem Ziel B drin formuliert sein. Also ich möchte dahin und zwar in der und der Qualität und es darf nicht Lotto spielen gewesen sein. Dass kann ja Teil des Ziels sein, die den Weg dann voraussetzt. Wenn in dem Ziel drinsteht, du soll jetzt kein Lotto spielen, dann gehst du auf dem Weg vielleicht nicht in die Lotto Annahmestellen. So aber vielleicht dann zum Pferderennen oder so. 

Ja genau auf jeden Fall ist es eben ganz wichtig wie dieser Weg beschritten werden kann zwischen A und B und wie man da die richtigen Abkürzungen macht. Weil je kürzer dieser Weg dann ist, desto..., du hast es erraten, desto produktiver bist du zu deinem Ziel gekommen. Und natürlich ist es da auch immer noch ganz wichtig, da spielt mit rein du bist motiviert und du setzt die kleinere Ziele, also Etappenziele. Vielleicht nicht gleich den Mount Everest sondern erstmal bei Etappe 1, Etappe 2, Etappe 3, und so weiter und lass dir das von einem Profi erzählen, der das schon mal gemacht hat.

Ja das ist der unterschied zwischen den zwei Wegen von A nach B und das Ergebnis ist eigentlich das gleiche, das heißt leg es gescheit fest und immer vorwärts, immer vorwärts! Sagt mir was du davon hältst und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. - Ciao  

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About the Author

Ich bin gern mit Menschen in Kontakt, kommuniziere und diskutiere gerne. Die Eigenschaften 'Hilfsbereitschaft' und ein 'Hang zum Verrückt sein' charakterisieren mich ganz gut. Neben meinem Beruf schließe ich gerade meinen MBA ab. Ehrgeizig und offen für neue Herausforderungen bin ich demnach auch, allerdings nicht immer. Denn auch meine Motivation und Produktivität stellen nicht immer einen exponentiellen Graphen dar. Genau deshalb beschäftige ich mich aber so gern mit diesen Themen und teile Erfahrungen, Wissen und Tipps mit allen die das auch wollen :)

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